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Bei der erfolgreichen Umsetzung der Vision von Industrie 4.0 kommt einer zügigen weiteren Digitalisierung von Fertigung und Automatisierung eine zentrale Bedeutung zu. Hierfür wird unter anderem eine sichere und effiziente, sich den Anforderungen der jeweiligen Anwendungen automatisch anpassende Kommunikationsinfrastruktur benötigt, die Produktionsmaschinen, Produkte und innovative Datendienste effizient miteinander vernetzt und die Einführung neuer industrieller Anwendungen sicher und einfach unterstützt. Hierbei stellen unter anderem die zunehmende Verbreitung von Funktechnologien sowie die stetig voranschreitende Konvergenz von IT (Information Technology) und OT (Operational Technology) besondere Herausforderungen dar.

Vision

Im FIND-Konsortium haben sich führende Vertreter aus der Industrie und Wissenschaft zusammengetan, um basierend auf neusten Netzwerktechnologien aus den Bereichen Industrieautomatisierung, Internet und 5G-Mobilfunk die Grundlagen für ein zukünftiges Industrielles Internet zu erarbeiten. Neben dem DFKI als Gesamtkoordinator gehören die Robert Bosch GmbH, die Festo AG & Co. KG, das Institut für industrielle Informationstechnik (inIT) der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo, das HMS Technology Center Ravensburg GmbH, die Bosch Rexroth AG, die rt-solutions.de GmbH, die Siemens AG, die Technische Universität Dresden und die Universität Passau dem Konsortium an.



Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung

Bei einem Gesamtvolumen von 6,97 Mio. € wird das öffentlich geförderte Projekt FIND vom BMBF mit einem Förderanteil von 61% unterstützt.

BMBF

Aktuelles

Meeting
11.–12. Oktober 2017 in Passau

Kontakt

Projektkoordinator:
Prof. Dr.-Ing. Hans Dieter Schotten
Tel: +49 (0)631 20575 3000
Email: Hans_Dieter.Schotten[at]dfki.de
Homepage:
Forschungsgruppe Intelligente Netze:
www.dfki.de/web/forschung/in